Aufnahme Drucken E-Mail

Dieser Artikel befasst sich mit der Einstellungs-Registerkarte 'Aufnahme'. Alle hier vorgenommenen Einstellungen gelten global für alle neu erstellten Timer und Sofortaufnahmen. Fast alle Optionen lassen sich jedoch auch für jeden Timer individuell modifizieren. Dazu ist es nötig, in der Timerliste den gewünschten Timer per Doppelklick aufzurufen. 

Aufnahmeeinstellungen

Allgemein

Mit XMediaGrabber hat man die Möglichkeit, Timer lokal auf dem PC oder direkt in der Box zu speichern. Bei beiden Arten kann man die Timer über den Programmreiter Timer-Liste in XMediaGrabber oder über das Web-Interface bearbeiten. Gespeicherte Timer in der Box können je nach verwendeter Box auch am Fernseher mit der Fernbedienung betrachtet/verändert werden.

Das lokale Speichern am PC hat einen grossen Vorteil:

  • Die Aufnahmen müssen zur späteren Bearbeitung nicht zum PC übertragen werden. Wenn eine Aufnahme bearbeitet/archiviert wird, muss diese in der Regel ohnehin zum Heimrechner transportiert werden

Das Speichern in der Box hat folgende Vorteile:

  • Timer können vom Fernsehsessel aus in der Box betrachtet/bearbeitet werden
  • PC muss zur Aufnahmezeit nicht eigeschaltet sein

Gilt nur für Neutrino und Enigma1

Wird ein Timer in der Box (bei Enigma1 NGrab-Timer) gespeichert, muss für diese Box der Streamingserver in XMediaGrabber gestartet sein. Auch in der Box müssen für Box-Timer Einstellungen getätigt werden. Unter Einstellungen-->Aufnahme muss die IP des XMediaGrabber-Rechners eingegeben werden. Der dort eingestellte Port (Default 4000) muss mit dem eingestellten Port in XMG übereinstimmen. Um diese Einstellungen zu testen, reicht es in XMediaGrabber den Streamingserver einzuschalten, und über die Fernbedienung der DBox (Blau+Rote Taste) eine Aufnahme zu starten. In Enigma gibt es keine Möglichkeit die Aufnahme über die Fernbedienung zu starten.


Timer-Typen

Je nach verwendeter Schnittstelle (Neutrino, Enigma, VDR ...) gibt es unterschiedliche Timer-Typen. Es werden immer jeweils die verfügbaren Timer-Typen der ausgewählten Box angezeigt. Wird in der Auswahlbox links oben die Box gewechselt, so ändert sich auch die Anzeige der verfügbaren Timer-Typen. So gibt es z.B. keinen "NGrab-Timer" unter VDR, weil dies ein Enigma1-spezifischer Timer-Typ ist.

Neutrino Timer

Lokal

Timer wird lokal auf dem PC gespeichert. Es muss dafür gesorgt werden, das die Box zur Aufnahmezeit an ist oder zumindest im Standby bleibt.

Box

Timer wird in der Box gespeichert. Aufnahme erfolgt auf dem PC. Aufnahme-Einstellungen in der Box muessen getaetigt werden. Streamingserver von XMediaGrabber muss gestartet sein.

Enigma1 Timer

NGrab-Timer

Timer wird in der Box gespeichert. Aufnahme erfolgt auf dem PC. NGrab-Einstellungen in der Box müssen getätigt werden. Streamingserver von XMediaGrabber muss laufen.

DVR-Timer

Timer wird in der Box gespeichert. Aufnahme erfolgt auf die eingebaute Festplatte.

Lokal

Timer wird lokal auf dem PC gespeichert. Es muss dafür gesorgt werden, dass die Box zur Aufnahmezeit an ist oder zumindest im Standby bleibt.

Enigma2 Timer

DVR-Timer

Timer wird in der Dreabox gespeichert, Aufnahme wird duch die Drembox durchgeführt.

Lokal

Timer wird lokal auf dem PC gespeichert. Es muss dafür gesorgt werden, dass die Dreambox zur Aufnahmezeit im Betrieb ist.

VDR Timer

DVR-Timer

Timer wird in der Box, bzw. dem VDR-Rechner gespeichert. Aufnahme erfolgt durch den VDR-Receiver.

Lokal

Timer wird lokal auf dem PC gespeichert. Es muss dafür gesorgt werden, dass der VDR-Receiver zur Aufnahmezeit im Betrieb ist.


Timer Optionen

Optional

Vor dem Anlegen eines Timers erscheint ein Dialog. Es kann vor dem Anlegen des Timers bestimmt werden, wohin dieser gespeichert werden soll.

Erstelle Umschalt-Timer

Die DBox und Dreambox unterstützen das automatische Aufwachen der Box aud dem "deep-Standby" (Box ist ausgeschaltet). Ist diese Option aktiv wird zu jedem lokal gespeicherten Aufnahme-Timer ein Umschalttimer in der Box erstellt. Durch diesen Umschalttimer kann die Box zwischen den Aufnahmen ausgeschaltet werden. Auch kann in der Einstellung "Nach Aunfahmeende" zusätzlich die Option "Box runterfahren" ausgewählt werden.

Wakeup Task anlegen (nur in Windows verfügbar)

Es wird ein Wakeup Task in Windows angelegt, der dafür sorgt das der Rechner kurz vor Aufnahmebeginn aus dem Ruhezustand (Hibernate) hochfährt.


Aufnahme-Einstellungen

Programminformationen in Text-Datei speichern

Speichert die EPG-Info einer Aufnahme in einer Textdatei im Aufnahmeverzeichnis.

Programminformationen in XML-Datei speichern

Speichert die EPG-Info einer Aufnahme in einer XML-Datei im Aufnahmeverzeichnis. Diese kann vom Movieplayer der Box gelesen werden.

Log speichern nach Aufnahme

Speichert die Meldungen die von den Aufnahme-Engines während einer Aufnahme geliefert werden in einer Textdatei im Aufnahmeverzeichnis. Diese Logs sind meistens sehr aufschlussreich, falls eine Aufnahme mal nicht funkioniert hat.

Playback anhalten (nur Neutrino)

Stoppt die Ausgabe des Fernsehbildes.

Videotext aufnehmen (wenn verfügbar)

Beim Aktivieren dieser Funktion, wird zusätzlich zu den Bild- und Audiosignalen, auch der Videotext Stream mit aufgezeichnet (Siehe auch: http://www.xmediagrabber.de/component/option,com_simplefaq/task,display/Itemid,65/catid,27/page,1/#FAQ11)

Fernbedienung sperren (nur neutrino)

Wenn man diese Option aktiviert, reagiert die DBox2 nicht mehr auf die Befehle der Fernbedienung. Dies kann sehr hilfreich sein, wenn gerade eine Aufnahme läuft und man vermeiden möchte, dass z.B. jemand auf einen anderen Kanal schaltet, was dazu führen könnte, dass die Aufnahme danach unbrauchbar ist.


Stream Typen

XMediaGrabber unterstützt 3 Aufnahme-Engines. Die XMGGrab-Aufnahmeengine ist fest integriert, hierzu bedarf es keiner Installation. VLC und udrec können eingebunden werden. Dazu muss zu diesen Programmen unter "div. Pfade" ein gültiger Pfad hinterlegt werden.

Mit den Aufnahme-Engines können insgesamt vier unterschiedliche Stream-Arten aufgezeichnet werden.

Die 4 Stream-Typen im Vergleich:

  • ES-Stream

Audio- und Videospuren in separaten Dateien. Die einzelnen Dateien eignen sich für die Weiterverarbeitung (Authoring, Schneiden). Um nach Aufnahmeende eine einzelne Mpeg-Datei oder DVD-Struktur zu erhalten, ist das Multiplexxen dieser Dateien notwendig.

Vorteil: Demulteplexxen mit ProjectX entfällt.

Nachteil: Dateien werden während der Aufnahme demultiplexxt. Tauchen hierbei Probleme auf, ist die Aufnahme unter Umständen unbrauchbar.

  • PES-Stream

Getrennte Bild- und Tondateien, allerdings in Form von *.vpes und *.apes Dateien. Um eine einzelne Mpeg-Datei zu erstellen, muessen die einzelnen Dateien demultiplext und anschliessend multiplext werden.

Vorteil: Unanfällig für Fehler.

Nachteil: Zwei Nachbearbeitungs-Schritte notwendig (gegenüber ES), um eine einzelne Mpeg-Datei zu erhalten.

  • TS-Stream

Alles in einem Stream. Unbearbeitetes Rohmaterial.

Vorteile: TS-Streams können über NFS-Server direkt auf der DBox im Movieplayer angeschaut werden. Neben Bild und Ton werden auch Zusatzinformationen wie der Videotext aufgenommen. Diese können z.B. für das Erstellen von DVD-Untertiteln genutzt werden.

Nachteil: Höchste Netzwerklast und wie bei PES zwei Nachbearbeitungen notwendig.

  • PS-Strem

Direkt eine Mpeg-Datei aufnehmen.

Vorteil: Überhaupt keine Nachbearbeitung notwendig.

Nachteil: Dateien werden wärhend der Aufnahme demultiplexxt. Tauchen hierbei Probleme auf, ist die Aufnahme unter Umständen unbrauchbar.

  • FAZIT

Die Sicherste Aufnahmeart ist TS-Transportstream. Diese Aufnahmeart lässt sich mit vielen Wiedergabe-Playern am PC ansehen. Diese Aufnahmeart ist auch praktisch wenn ein Sender wie Premiere die Dolby-Digital oder englische Tonspur nur ab und zu sendet. Solche Stream-Wechsel verkraftet die TS-Aufnahme und nimmt alles auf. Wenn man eine MPG-Datei haben will (die meist weniger Prozessorlast beim Abspielen am PC beansprucht), dann muss man in der Nachbearbeitung allerdings "Demultiplexen" UND "Multiplexen" aktivieren.

Hat man ein gut funktionierendes Netzwerk, so können auch auf die Aufnahmearten PS und ES sinnvoll sein. ES Aufnahmedateien lassen sich in nur einem Schritt zu einezelnen Mpeg-Dateien multiplexen. PS-Aufnahmen benötigen keiner weiteren Nachbearbeitung, ausser es soll eine DVD-Struktur erstellt werden.

Weitere Option: Bei der PS und ES-Aufnahme kann man in den Optionen des Aufnahme-Programms ("Split bei Formatwechsel" oder vsplit=1) den automatischen Schnitt beim Wechsel zwischen 16:9 und 4:3 einstellen. Dann erhält man z.B. auf den meisten Privat-Sendern eine 16:9 Spielfilm-Aufnahme, ohne 4:3 Werbung und Trailer.

Wichtig für DBox2-Benutzer:

Bei den Aufnahme-Arten TS und PS muss in der Box der SPTS-Modus aktiviert sein. Bei den Aufnahmearten PES und ES darf er wiederum nicht aktiv sein. Hat man auf der Box ein Image ab Januar 2005, muss man sich um den SPTS-Modus nicht mehr selbst kümmern. XMG stellt den Modus entsprechend der gewünschten Aufnahme-Art vor der Aufnahme ein, und setzt ihn danach wieder zurück.


Die Aufnahme-Engines im Vergleich

Nachdem man sich für eine Stream-Art entschieden hat, stehen folgende Aunfahme-Engines zur Verfügung, die Aufnahme durchzuführen.

XMGGrab

Die XMGGrab-Engine unterstützt die Aufnahme-Formate PS, PES und TS.

Eine Eigenentwicklung, fester Bestandteil des Programms. XMGGrab verwendet den gleichen Stream wie udrec (UDP). XMGGrab schreibt die empfangenen Daten nicht sofort auf die Festplatte, sondern hält sie im Speicher und prüft auf Vollständigkeit. Vorher werden die Pakete in der Box natürlich mit einem Zähler versehen, da dieser standardmäßig im UDP nicht enthalten ist. Erst wenn alle Pakete vollständig da sind, wird der Stream gespeichert. Fehlt ein Paket, wird nur dieses von der Box neu angefordert. XMGGrab quittiert dies mit einer "Resend" Meldung. Durch diesen Mechanismus, werden quasi die Vorteile von TCP und UDP zusammengeführt.

Ab Version 0.4.3 ist es mit der XMGGrab-Engine möglich direkt PS aufzuzeichnen. Hierbei wird der aufgenommene TS-Stream von XMG im Hintergrund zu einer "normalen" mpeg-Datei gewandelt.

Des Weiteren ist es möglich in den Engine-Optionen das "Splitting" einzuschalten. Bei einem Bildwechsel von 16:9 auf 4:3 und umgekehrt, legt XMGGrab eine neue Datei an. Hat den Vorteil, das man sich bei vielen Aufnahmen das Schneiden sparen kann, weil die Werbeunterbrechung oder Vor-/Nachspann rausgetrennt werden. Der Split funktioniert aber nur bei PS Aufnahmen. Bei TS und PES kann leider kein 16:9 Split durchgeführt werden.

udrec

udrec unterstützt die Aufnahme-Formate ES, PES und TS.

Um udrec nutzen zu können, muss der Pfad zu udrec.exe angegeben werden!

Udrec streamt standardmäßig über UDP. Die Schwäche von UDP (verlorene Pakete sind eben wirklich weg) wird hier kompensiert. udrec schreibt die empfangenen Daten nicht sofort auf die Festplatte, sondern hält sie im Speicher und prüft sie auf Vollständigkeit. Vorher werden die Pakete in der Box natürlich mit einem Zähler versehen, da dieser standardmäßig im UDP nicht enthalten ist. Erst wenn alle Pakete vollständig da sind, wird der Stream gespeichert. Fehlt ein Paket, wird nur dieses von der Box neu angefordert. udrec quittiert dies mit einer "Resend" Meldung. Durch diesen Mechanismus, werden quasi die Vorteile von TCP und UDP zusammengeführt.

Hierzu gibt es weitere Optionen. Die wichtigsten sind hierbei "asplit, vsplit und -idd".

Mit asplit und vsplit ist es z.B. möglich 16:9 Spielfilm-Aufnahme automatisch bei Werbeunterbrechungen splitten zu lassen.

asplit macht bei Aufnahme einen automatischen Schnitt, sobald eine AC3-Tonspur zwischen 2.0 und 5.1 wechselt. Wenn man bereits vsplit aktiviert hat (z.B. vsplit=2), dann kann asplit ruhig ausgeschaltet bleiben (asplit=-1), da bei den in Deutschland ausgestrahlten TV-Programmen, ein Wechsel der AC3-Tonspur i.d.R. eh mit einem Wechsel zwischen 16:9 und 4:3 erfolgt.

Der Wert vsplit gibt an, nach wie vielen Sequenzen (GOP´s) nach einer Formatumstellung (4:3 --> 16:9 oder umgekehrt) das aufgenommene File gesplittet werden soll. Bei einem Wert von 0 wird sofort bei der Umstellung des Bildformates gesplittet. Ein Wert von 2 ist hier empfehlenswert, da bekannte Sender noch vor Filmstart die Formatumstellung vornehmen. -1 deaktiviert die Funktion. Die dabei größte Datei (also der Spielfilm) wird vom XMG dabei automatisch für das "Multiplexen" verwendet, siehe XMG-Nachbearbeitung.

-> Empfehlung: asplit=-1 vsplit=2

Udrec kann dazu auch eine passende .idd-Datei erstellen. Diese Datei erleichtert das spätere Bearbeiten mit Cuttermaran oder Mpeg2Schnitt.

Hinweis zur Nutzung von udrec unter Linux: Um udrec unter Linux nutzen zu können, muss mono installiert sein. Mono ist bei den größeren Linux-Distributionen dabei, kann aber auch unter [1] (http://www.mono-project.com) heruntergeladen und installiert werden.

Unter 'Pfad zur udrec.exe' sinngemäß folgendes eintragen: mono /Pfad/zu/udrec.exe

VLC

Die VLC-Engine unterstützt das Aufnahme-Format PS.

Um VLC zu nutzen, muss der Pfad zu VLC angegeben werden!

Die Übertragungsart ist im Gegensatz zu udrec/XMGGrab TCP/IP. Da die Netzwerkleistung der DBox limitiert ist (10MBit half-duplex), kann es bei dieser Übertragungsart (und bei Sendern die mit hoher Bitrate senden) zu Kollisionen und Pufferüberlauf auf der Box kommen. Das Ergebnis sind Bild- und Tonaussetzer. Solche Probleme sind mit einer Dreambox/Reelbox usw.. nicht zu erwarten.


Zeit Einstellungen

Hier können die Vor und Nachlaufzeiten für Timer, die Dauer einer Sofortaufnahme sowie die Vorlaufzeit für Umschalttimer eingestellt werden.


Audio

Nur erste Tonspur aufnehmen

Nimmt die erste verfügbare Tonspur auf. In der Regel handelt es sich hierbei um eine Stereo-Tonspur in Originalsprache.

Alle Tonspuren aufnehmen

Nimmt alle verfügbaren Audio-Spuren auf.

AC3 ersetzt Stereo

Dies bedeutet, dass bei verfügbarer Dolby Digital Spur kein Stereo Ton aufgezeichnet wird. Wird keine AC3 bzw. Dolby-Digital-Spur gesendet, werden alle verfügbaren Stereo-Tonspuren aufgezeichnet.

Nur Stereo aufnehmen

Falls nur der Stereo Ton erwünscht ist, aktiviert man diese Option. Es werden alle gesendeten Stereo-Tonspuren aufgezeichnet.


Aufnahmedateien

Hier kann das Format für den Ordnernamen und Dateinamen der Aufnahme eingestellt werden. Dazu sind verschiedene Platzhalter definiert:

  • %CHANNEL% ..Sendername
  • %TIME% Uhrzeit der Aufnahme
  • %DATE% Datum der Aufnahme
  • %DATE% YY-MM-DD% benutzerdefiniertes Format des Datums
  • %NAME% Name der Sendung
  • %SERIE% Name der Episode (falls vorhanden)
  • %IP% IP-Adresse der Box von der aufgenommen wird

Ist "ersetze Leerzeichen" gewählt, werden alle Leerzeichen durch einen _ ersetzt.


Nach Aufnahmeende

Box runterfahren

Beim Standby wird nur die Fernsehausgabe über den Scart-Ausgang ausgeschaltet. Die Box ist ansonsten voll betriebsbereit. Aktiviert man dagegen "Box runterfahren", dann fährt die Box nach dem Ende der Aufnahme vollständig herunter (spart Strom und vermeidet das die Box abstürzt).

Wichtig: Wenn man die Box nach Aufnahmen runterfahren lässt, dann muss die Box natürlich auch vor der Aufnahme hochfahren. Dies passiert bei Box-Timer automatisch. Bei lokalen Timern auf dem PC muss die Option Erstelle Umschalt-Timer aktiviert werden!!!

Box in Standby

Schaltet die Box im Gegensatz zum vorherigen Punkt nur in den standby-Modus, sie ist quasi immer noch an, nur die Videoausgabe wird abgeschaltet. Kann mit allen Timern genutzt werden.

Box neustarten

Startet die Box neu

PC runterfahren

Schaltet den PC aus

PC in Ruhezustand(nur unter Windows)

Aktiviert den Ruhezustand des PCs

PC neustarten(nur unter Windows)

Startet den PC neu

PC in Standby(nur unter Windows)

Aktiviert den Standby Modus des PCs

Aufnahme bearbeiten

(Lokale Timer-) Aufnahmen können nach Aufnahmeende automatisch bearbeitet werden. Mögliche Optionen hierfür sind sind unter Nachbearbeitung beschrieben.